... und immer wieder wird gebaut ...

1907 - Bau des Internatsgebäudes im Jugendstil, das im April 1908 bezugsbereit war. Das Bild zeigt eine Variante zum ausgeführten Projekt von Architekt Kienast. Auf den Zwischenbau verzichtete man.


An der Hydrantenleitung - in den ersten Jahren (vor 1911) gebaut.

Juli 1911 - Eröffnung des Schwimmbades

Mai 1926 - Fertigstellung des Tennisplatzes

1927 - Bau von Waschhaus, Gerätehaus und Badhaus

1980 - renovierten SchĂĽler das Waschhaus.

1929 - gedeckte einstöckige Verbindung der beiden Häuser durch Saalbau bzw. Ausstellungsraum

Schuppen, 1952 als Holzlager fĂĽr den Werkunterricht gebaut, der damals im
Erdgeschoss des Schulgebäudes stattfand.

1961 und 1977 - Aussenrenovation des Hauptgebäudes

1962 – 1964 - Bau der Mitarbeiterwohnungen und der Werkstatt für den Werkunterricht.

1966 / 1975 - Renovation des Pfarrhauses
Die längst fällige Renovation der drei Gänge und des Treppenhauses im alten Haus (Pfarrhaus) legten wir in diese Frühlingsferien. Während die Schüler auszogen, rückten die Handwerker ein. Unter den alten Gipswänden kam zu unserem Erstaunen gut erhaltenes Fachwerk zum Vorschein. Rasch entschlossen wir uns, diese Kostbarkeit nicht mehr zu verdecken. Die Riegel wurden aufgefrischt, die Felder mit einem Klosterverputz ausgefüllt. Die elektrischen Installatio­nen im ganzen Haus wurden saniert und gleichzeitig verlegten die Elektriker die Leitung für die Feuerwarnanlage. Mit der herabgehängten Decke und dem neuen Spannteppich ist das alte Haus nun auch innen seiner schönen Fassade gerecht geworden.
Es ist uns ein Anliegen, unserem Personal auch an dieser Stelle zu danken für den unermüdlichen Einsatz während dieser alle Ferien umfassenden Bauperiode. Man muss den Staub und Schutt gesehen haben, um ihre Arbeit würdigen zu können. Es braucht viel Mut und Können, um die grossen Häuser immer termingerecht sauber zu haben.

Guido Studer, Hof Zeitung Nr. 180

1967 - Abbruch des baufällig gewordenen Ausstellungsraumes, Schaffung eines zusätzlichen Schulzimmers, Neugestaltung des Zuganges und der internen Verbindungen.
Dr. phil. Konrad Merz, langjähriger Hoflehrer und stellvertretender Direktor, im Gespräch mit dem “Hofarchitekten“ Heini Schwarzenbach.

Aufsatz einer SchĂĽlerin aus dem Jahr 1967

Ich habe diese Arbeiter und die ganze Baustelle gut angesehen. Keiner steht arbeitslos herum, jeder hat seine Arbeit zu erfüllen. Ich finde, dass sie sehr tüchtig schaffen und dass es auch schnell vorwärts geht. Sie sprechen nicht sehr viel miteinander. Einer war in einem grossen Schacht und gerade daran, den Zement abzuschlagen. Ein anderer sprengte eine niedere Mauer auseinander. Der dritte pickelte unablässig die Steine auf einen Haufen. Und der vierte führte das Geröll mit einem Schubkarren ein wenig abseits der Baustelle fort. Dieser, der mit der Sprengmaschine umgeht, hat dicke Handschuhe an und eine Schutzbrille gegen die Steinsplitter. Einige haben Stiefel an, andere hohe Schuhe. Auch schauen sie nicht darauf, wie sie angezogen sind, sondern sie legen möglichst alte Kleider und Pullover an.

Hof Zeitung Nr. 155

1967 - Bau des heutigen Pavillons mit zwei Schulzimmern
1978 - Erneuerung und Ausweitung des Zwischenbaus zu Gunsten eines Speisesaals und Gemeinschaftsraumes.
1982 - Bau der Turnhalle